Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Die Nazikeule-Keule oder auch: Wieso sind Rechte so weinerlich?

Mai 20, 2009

Ja, provokante Titel sind etwas Feines; da kann die Bild noch mal was von mir lernen.
Aber eines hab ich aus dem letzten Artikel gelernt: ich werd hier nicht mehr Will Smith beschimpfen, denn dann werd ich von allen nur dazu kritisiert und niemand diskutiert mit mir.

Na gut, zum Thema. Nazikeule… ich denke jeder weiß, was das ist oder was damit gemeint ist… Manch ein Kiddy versucht, sobald es in die Ecke diskutiert wird, mit einem weiten Ausholen seiner Nazikeule einen Befreiungsschlag, und bringt jede Meinung, die ihm nicht passt, in Verbindung mit dem Nationalsozialismus.
Da diese Verbindung in den meisten Fällen einfach nur extrem weit hergeholt und dumm ist, wird diese Praktik abwertend als Nazikeule bezeichnet.
Doch in letzter Zeit wird die Nazikeule in genau die entgegengesetzte Richtung geschwungen.
Von diversen Rechten hört man andauernd während Diskussionen – speziell im Internet – sie würden andauernd mit Nazis in Verbindung gebracht werden, jeder würde Nationalstolz gleich mit Nationalsozialismus assoziieren und wenn man einmal etwas Böses über einen Ausländer sagt, halten einen gleich alle für einen Rassisten.
Dabei sieht man eindeutig (sofern man den ganzen Thread gelesen hat), dass niemand eine dieser Verbindungen hergestellt hatte.
Man versucht sich hier zwanghaft als Opfer hoch zu stilisieren, das von dem ach so linken Deutschland unterdrückt und seiner Meinungsfreiheit beraubt würde.
Überhaupt ist der dem rechten Spektrum immanente Opferkult in den letzten zwei Jahren regelrecht ausgeufert, oder vielleicht fällt es mir erst jetzt so wirklich auf.
Andauernd hört man wie in Deutschland alles Rechte verpönt wäre, man sowieso keine Meinung gegen Ausländer, Israel oder irgendwelche Linke äußern dürfte, und überhaupt die Politik ja ach so links wäre.
Wenn man sich mal die Ergebnisse der Bundestagswahlen ansieht, merkt man doch sehr deutlich, dass in einem überwiegenden Teil der Zeit eine Mehrheit rechts der Mitte existierte.
Der Begriff der Nazikeule wird so meistens in eine Diskussion hineingebracht, bevor überhaupt jemand einen Vergleich mit dem Nationalsozialismus gemacht hatte.
Ähnlich ist es ja mit Godwins Law… Sobald man in einem Internetforum bei einer Diskussion einen auch nur irgendwie gearteten Nazivergleich bringt, auch wenn er absolut berechtigt ist, kommt sofort ein Kiddy daher und schreit “GODWINS LAW!!!! Du hast die Diskussion verloren!!!” oder ähnliches.
Dadurch werden diese beiden rhetorischen Floskeln zu genau dem, was sie eigentlich verhindern sollten, nämlich zu dummen Totschlagargumenten.

So dieses Mal wieder etwas kürzer, damit sich nicht alle aufregen.

Drogen gewinnen den "Krieg gegen die Drogen". Mexiko legalisiert Heroin und Kokain.

Mai 3, 2009


Da der Drogenkrieg in Mexiko in letzter Zeit absolut außer Kontrolle geraten ist, hat Mexiko die letzte Notbremse gezogen und kleine Mengen an Kokain, Heroin, Marihuana und Ecstasy für den Eigengebrauch legalisiert.

Das ist die letzte Entwicklung in einem Krieg, der seit einigen Jahren offen in Mexiko tobt und schon tausende Tote gefordert hat. Selbst der Teil der Polizei, der noch nicht auf der Bestechungsliste der Mafia steht, traut sich nicht mehr gegen die Mafia vorzugehen; wer es wagt wird innerhalb weniger Tage hingerichtet, egal ob es ein Polizeichef oder ein normaler Polizist ist.

Mexiko begeht nun einen (meines Wissens nach) einzigartigen Weg, in dem es auch harte Drogen wieder legalisiert, um so den Drogenkartellen einen großen Teil ihrer Macht zu nehmen. Ob es funktioniert, werden wir in den nächsten Monaten sehen. Hoffentlich haben die Bürger dann endlich Ruhe vor dem Krieg mit der Mafia.

Schweinegrippe – Die verheimlichte Zombie Epidemie!!

Mai 2, 2009
Ich habe jahrlang davor gewarnt, aber niemand hat auf mich gehört!
Jetzt ist es soweit und ihr werdet leiden müssen, während ich in meinem zombiesicheren Haus diese Katastrophe überleben werde!
Die Schweinegrippe… die meisten werden schon davon gehört haben, eine Grippe die angeblich vom Schwein auf den Menschen übergesprungen ist, und jetzt auch von Mensch zu Mensch verbreitet werden kann. Mexiko und Teile der USA haben schon den Notstand ausgerufen, obwohl es bis heute nicht einmal 10 nachgewiesene Tote gibt . An der “normalen” Grippe sterben jedes Jahr 16-20 tausend Menschen, allein in Deutschland. Deswegen hat noch niemand den Notstand ausgerufen, also was macht diese Schweinegrippe so gefährlich? Wieso hat die WHO ihre zweithöchste Pandemiewarnstufe ausgerufen (Stufe 5 von 6 möglichen) und rät von “Menschenansammlungen ab, etwa bei Sport- und Kulturveranstaltungen, aber auch im gedrängten Öffentlichen Personennahverkehr.”
Es gibt nur eine Erklärung, vor allem wenn man alle verfügbaren Informationen betrachtet. Vor etwas mehr als 20 Tagen habe ich schon davor gewarnt , dass eine Zombieepidemie unmittelbar bevorsteht. Damals überfiel in einer amerikanischen Stadt ein Unbekannter einen Mann, biss ihm in den Arm und aß ein Stück davon auf . Dieser Artikel ist natürlich nicht mehr verfügbar, man darf ja nicht zulassen, dass die Bevölkerung die Wahrheit erfährt, sonst gäbe es eine Massenpanik.
Stattdessen ruft man wegen einer angeblichen neuen Grippepidemie, die bisher nachweislich noch keine größeren Schäden angerichtet hat, die zweit höchste Pandemiewarnung aus und in mehreren Staaten gleich den Notstand, damit man diese Zombieepidemie unter Kontrolle bekommen kann.
Nun können wir nur noch hoffen, dass die Anti-Zombie-Maßnahmen der Regierungen greifen, aber ich würde nicht darauf setzen. Ich blogge schon nur noch aus meinem geheimen Domizil in den Alpen, die Zombies würden wohl einfrieren, bevor sie mich hier erreichen.

ÖVP für finanzielle Entlastung der Reichen.

August 18, 2008

Ja, Molterer muss ja was für seine Geldgeber tun… Lustig ist, wie er Sachverhältnisse umdreht… er findet es laut orf.at unfair wenn nur „7,5 Prozent der Lohnsteuerpflichtigen für 45 Prozent des Lohnsteueraufkommens aufkommen“

klingt ja recht nett, doch was wirklich unfair ist, dass das reichste Fünftel der Österreicher 46% des gesamten Bruttolohns der Österreicher verdienen.

Es ist unfair das die reichsten 10% die Hälfte des Privatvermögens aller Österreicher besitzen, und die ärmsten 50% der Österreicher besitzen nur 2-3% des Privatvermögens!

Es ist unfair, dass eine Million Österreich armutsgefährdet sind und eine halbe Million in Armut lebt.

Es ist unfair, dass die reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer.

Quelle für die obigen Aussagen (wenn mir wer sagt wie ich einzelne Seiten innerhalb einem pdf verlinken kann, dann verlink ichs euch genauer)

„Reicher Mann und armer Mann
standen da und sah‘n sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht
reich.“
(Berthold Brecht)

Hohe Spitzensteuersätze klingen zwar nett, aber auch hier muss man wieder reflektiert betrachten. Denn ein Manager der 1 Million verdient (reine Hausnummer) muss zwar 45% Steuern zahlen (wobei der sich ohnehin einen guten Steuerberater leisten kann, die real gezahlten Steuern liegen also weit unter dem, aber darauf geh ich jetzt mal nicht näher ein), aber im Gegensatz zu einem “normalen” Arbeiter braucht er nur für einen kleinen Teil davon sozialversicherungsbeiträge zahlen.

Denn ab einer bestimmten Grenze (2008 lag die bei 5300 Euro) muss man keine Sozialversicherungsbeiträge mehr bezahlen. Und das sind satte 20%.

Das bedeutet also, (bei einem Gehalt von 1 Million halte ich 20% von 5300 Euro für vernachlässigbar) das ein Manager um 20% weniger an den Staat abgeben muss, als ein “normaler” Bürger. Der hat natürlich eine niedrigere Steuerquote, aber da kommen immer noch 20% Sozialversicherungsbeiträge dazu. Das gilt für die Großverdiener nicht.

Sozial? Sicher nicht!

Danke übrigens an Sergej, der mich darauf das erstemal aufmerksam gemacht hat und es auch recht anschaulich erklärt hatte

Berlusconi ruft den Notstand aus.

Juli 26, 2008

Wegen der illegalen Immigration ruft Berlusconi jetzt den Notstand für ganz Italien aus… Zweifellos eine Maßnahme um der Bevölkerung noch mehr Angst zu machen und sie weich zu klopfen seiner Linie zu folgen… Als Besitzer sogut wie aller wichtigen Medien hat Berlusconi es auch sehr viel leichter die Bevölkerung von der „Gefahr“ zu überzeugen.

Passt sehr gut in das Muster, das Berlusconi ja schon lange verfolgt und welches ich schon in meinem letzten Artikel angesprochen habe…

Dadurch erhält die Polizei auch wesentlich mehr Kompetenzen im Umgang mit Flüchtlingen, welche im Gegenzug noch mehr entrechtet werden.

Kein Geld mehr für Simbabwe. Mugabe vor dem Aus?

Juli 24, 2008

Ich habe ja schon vor einiger Zeit berichtet, dass Mugabe (der Diktator von Simbabwe) durch deutsches Geld an der Macht gehalten wird… genauer Gesagt durch deutsches spezialpapier, dass er für den Druck der Banknoten benutzt, die durch die Hyperinfaltion von mehreren Millionen %  beinahe Wöchentlich erneuern muss.

Nun, nachdem die deutsche Regierung druck auf den Papierlieferanten gemacht hatte, hat dieser nun die Lieferung eingstellt und Mugabe dadurch in arge Geldnöte gebracht.

Laut guardian und the independent ist Mugabes letzte Chance den Zeitpunkt seines (und damit ganz Simbabwes) Bankrottes hinauszuzögern die Software, die sein Geld auf die letzten verbliebenen Papierreserven druckt. Diese gehört einer Wiener Firma von der the guardian und the independent jetzt fordern, dass sie Mugabe die Lizenzen zum Druck entziehen.

Diese Firma bestreitet allerdings, dass sie seit dem Verkauf der Software 2002 etwas mit Simbabwe zutun habe und auch keine Lizenzen verteilt habe, sondern lediglich die Software verkauft habe und auch keinen weiteren Support erteile.

Meiner bescheidenen Meinung nach wird Mugabe es wohl nichtmehr sonderlich lange machen… Das wird wohl auch er wissen und das stärkt die Verhandlungsposition des Westens ungemein. Entweder er kooperiert mit der Opposition oder er wird wohl endgültig aus dem Land geworfen werden. Was aber möglicherweise noch viel verheerendere Folgen von Simbabwe haben könnte.

Bald gehts auf Maturareise.

Juni 25, 2008

Das bedeutet aber auch, dass es hier eine Woche wieder ruhig wird.

Freuen würde es mich, wenn sich wieder ein paar aufraffen können und einen Gastartikel schreiben, damit das ganze hier nicht komplett verweist. Solange ich nicht da bin gehen eure Artikel auch nicht unter und bleiben länger auf Seite 1.

Allerdings  kann ich auch niemanden als Autor freischalten wenn ich nicht da bin, für die, die sich schon angemeldet haben und ich freigeschalten habe ist das kein Problem, wer allerdings neu dazukommt muss noch freigeschalten werden.
Allerdings habe ich Thorwyn als Administrator eingetragen, er kann euch also freischalten, ihr müsst euch nur bei ihm melden sobald ihr euch hier angemeldet habt.

Gut, also ich hoffe für die nächste Woche findet sich wieder wer, der den Blog nicht komplett verweisen lässt und wenn nicht, dann erwartet ab etwa nächster Woche wieder regelmäßige Artikel.

Aber vielleicht komm ich morgen noch dazu nen Artikel zu schreiben, mal schaun wie sich das ausgeht. Ab Donnerstag Abend bin ich dann aber endgültig fort.

Organspende

Juni 9, 2008

-Gastartikel von Thorwyn-

Organspende bezeichnet das zur Verfügung stellen von Organen zur Transplantation. Voraussetzung für eine Organspende ist die eindeutige Feststellung des Hirntodes.

Davon gehört haben sicher die meisten schon mal, doch kaum einer wird sich eingehend mit diesem Thema beschäftigen. Ich bin im November letzten Jahres auf das Thema aufmerksam geworden – keine Ahnung wieso – und habe der Einfachheit halber einfach google und wikipedia bemüht.

Prinzipiell ist die Sache einfach: Man erklärt sich damit einverstanden, dass nach dem Tod Organe transplantiert werden können, wenn eine andere Person diese benötigt. Letzteres ist praktisch immer der Fall, da von allen transplantierbaren Organen nicht so viele zur Verfügung stehen, wie sie benötigt werden. Jedes Jahr sterben daher Menschen, weil ihnen lebenswichtige Organe fehlen.

Die Motivation hinter einer Organspende ist also eine ganz einfache: Leben retten. Die Entscheidung dürfte umso leichter fallen, da man selbst keine Nachteile hat, schließlich ist man zum Zeitpunkt der Spende schon tot – von den seltenen Lebendspenden abgesehen, für die auch strengere Gesetze gelten. Auch die Kirchen stehen Organspenden eher positiv gegenüber, wenngleich es noch zu keiner endgültigen Einigung gekommen ist. In einer Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz und des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland heißt es:

„Wer für den Fall des eigenen Todes die Einwilligung zur Entnahme von Organen gibt, handelt ethisch verantwortlich, denn dadurch kann anderen Menschen geholfen werden, deren Leben aufs höchste belastet oder gefährdet ist. […]

Nicht an der Unversehrtheit des Leichnams hängt die Erwartung der Auferstehung der Toten und des ewigen Lebens, sondern der Glaube vertraut darauf, dass der gnädige Gott aus dem Tod zum Leben auferweckt.“

(Quelle)

So steht auch ein Großteil der Bevölkerung Organspenden positiv gegenüber. Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2001 stehen 82% der Bevölkerung einer Organspende positiv gegenüber, 67% würden auch selbst Organe spenden. Jedoch wissen nicht einmal 50% der Befragten, wo man einen Organspendeausweis bekommt. Potenziell gäbe es also viele Organspender mehr, wenn man, zum Beispiel in der Schule, besser informiert werden würde – einer Organspende kann man ja schon mit 16 zustimmen – oder? Viele denken sich vielleicht auch, dass das Ganze die Mühe nicht wert ist, denn nur für den unwahrscheinlichen Fall eines Todes soll man auf irgendein Amt rennen, einen Ausweis beantragen und wer weiß was noch?

Dem ist allerdings nicht so, einen Organspendeausweis bekommt man ganz unkompliziert. Der einfachste Weg: Man lädt sich hier einen Ausweis runter, druckt ihn aus, schneidet ihn aus, füllt ihn aus und steckt ihn ein – man braucht also nur Internet und einen Drucker.

Oder man bestellt sich einen (oder mehrere) vollkommen kostenlos. Eine einfache Suche nach „Organspendeausweis bestellen“ genügt, um auf Seiten wie die eben verlinkte zu kommen, von denen man sich Ausweise zuschicken lassen kann. Auch in Apotheken und Krankenhäusern gibt es häufig Organspendeausweise. Wer also wirklich Organspender werden will, sollte also keine Schwierigkeiten haben, einen Ausweis zu bekommen. Hat man diesen einmal, gibt es fünf Möglichkeiten: Man stimmt der Entnahme aller entnehmbaren Organe zu, oder der Entnahme bestimmter Organe, oder man schließt nur die Entnahme bestimmter Organe aus, oder man lässt nach dem Tod eine nahestehende Person entscheiden, oder man widerspricht einer Entnahme aller Organe. Letzteres wäre in Deutschland wegen der geltenden Zustimmungsregelung zwar in der Regel nicht sinnvoll, allerdings schützt man sich so bei einem Tod in Ländern mit anderer Regelung vor der Organentnahme.

In Österreich sind die Verhältnisse beispielsweise anders. Dort gilt die Widerspruchsregelung, so dass man einer Entnahme von Organen ausdrücklich widersprechen muss und andernfalls automatisch als Spender gilt.

PS: Sollte man sich dafür entscheiden, Spender zu werden, sollte man den Organspendeausweis immer dabei haben, denn zu Hause nützt er bei einem Unfall niemandem …

Nichts neues auf pontisblog

Juni 5, 2008

Tut mir leid, dass es die letzten Tage so total ruhig geworden ist um meinen blog, ich hab momentan wegen der Matura verdammt viel Stress (bis morgen Mathe Spezialgebiet und bis Donnerstag Physik Spezialgebiet >.<), daher wirds die nächste Zeit wohl auch nicht wesentlich aktiver hier.
Allerdings wäre das genau die richtige Zeit für einen Gastartikel, da dadurch sichergestellt ist, dass euer Gastartikel nicht durch die Masse meiner Eintragungen untergeht.

Also wer interesse hat, einige hab ich ja schon freigeschalten, die anderen brauchen sich nur zu bei mir zu melden, dann schalte ich ihnen auch die nötigen Rechte frei.

Kabarett ausschließlich links?

Mai 31, 2008

Ja, als begeisterter [[Kabarett]]fan ist mir schon desöfteren aufgefallen, dass sogut wie alle Kabarettisten eine relativ linke Weltanschauung haben… Auch die, die in ihren Programmen meist eher unpolitisch sind, haben privat doch ziemlich linke Ansichten…

Wieso ist das so? Gibt es von rechter Seite kein Bedürfnis an derartigen Kunstformen?

Kennt ihr rechte Kabarettisten?