Polizeigewalt

Ja, schon wieder, aber ich kann es halt nicht lassen.^^

Ich belasse es aber heute im wesentlichen auf einem Zitat, denn es lauft gerade die Analyse des TV Duells und mehr Quellen als die eine hab ich zu der Sache eh nicht, ich könnte es also nur umschreiben.

<!–//<![CDATA[
var m3_u = (location.protocol==’https:‘?
https://www.taz.de/openads/www/delivery/ajs.php&#8216;:
http://www.taz.de/openads/www/delivery/ajs.php&#8216;);
var m3_r = Math.floor(Math.random()*99999999999);
if (!document.MAX_used) document.MAX_used = ‚,‘;
document.write („<scr“+“ipt type=’text/javascript‘ src='“+m3_u);
document.write („?zoneid=52“);
document.write (‚&cb=‘ + m3_r);
if (document.MAX_used != ‚,‘) document.write („&exclude=“ + document.MAX_used);
document.write („&loc=“ + escape(window.location));
if (document.referrer) document.write („&referer=“ + escape(document.referrer));
if (document.context) document.write („&context=“ + escape(document.context));
if (document.mmm_fo) document.write („&mmm_fo=1“);
document.write („‚><\/scr“+“ipt>“);
//]]>–> Erst vor dem Operettenhaus am Spielbudenplatz fuhr plötzlich die Hamburger Bereitschaftspolizei auf. Obwohl den Beamten mitgeteilt wurde, dass die Aktion vorbei sei, wurden einige Teilnehmer zur Personalienabgabe aufgefordert und als „Rädelsführer“ bezeichnet. Als sich Leute dazwischendrängelten, kam es zur Rangelei. Florian S. versuchte, sich zu entfernen. Da griff ihn ein Uniformierter an und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Dann zwangen ihn weitere Polizisten auf den Boden. Kurze Zeit später bemerkten Augenzeugen, dass S. ohnmächtig geworden war. „Der ist bewusstlos“, wurde laut gerufen. Der Film zeigt auch, wie zwei weitere Personen parallel am Boden liegend fixiert und dabei mit Fausthieben traktiert wurden.

Mehrere Minuten lag Florian S. bewusstlos am Boden, bevor der Rettungswagen und das Notarzt-Fahrzeug „NEF 13“ mit einer jungen Notärztin eintraf. Während die Notärztin Florian S. im Rettungswagen behandelte, erlangte er offenbar wieder das Bewusstsein. Denn plötzlich springen zwei Polizisten durch die Seitentür in den Wagen, die Notärztin verlässt ihn. Inzwischen liegt Florian auf dem Bauch.

Er selbst kann sich nach Angaben seiner Anwältin Britta Eder an nichts erinnern. Minuten später schaut die Notärztin erneut kurz nach den Patienten, verlässt dann aber den Ort des Geschehens. Dann wird Florian S. aus dem Rettungswagen geholt und bewusstlos an eine Mauer gesetzt, bis er in einen VW-Mannschaftsbus verfrachtet, dort auf den Fußboden gelegt und zur Davidwache gebracht wird. Hier sieht der ebenfalls festgenommene Martin R., wie Florian S. „einfach in die Ecke gelegt worden ist“. Dann brachten die Polizisten Florian ins Klinikum im Stadtteil St. Georg. Beobachter vermuten, sie hätten wegen seines bedrohlichen Zustands Angst bekommen.

Quelle

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